Wer zuerst kommt, wirbt am besten: Berlins (un-)faires Plakatieren im Wahlkampf

Ab Sonntag hängen sie wieder: Die Plakate der Parteien und Kandidierenden. Doch geht es beim Kampf um die besten Plätze auch fair und legal zu? Von Ann-Kathrin Hipp.

Wer zuerst kommt, wirbt am besten: Berlins (un-)faires Plakatieren im Wahlkampf
Foto: Zentralbild/dpa-Zentralbild/dpa

In der Nacht von Samstag auf Sonntag startet in Berlin das große Kleben. Wer zuerst kommt, hängt am besten. Und wie immer gilt: Wer Wahlplakate vor Mitternacht aufhängt, verstößt gegen das Gesetz. Mit etwas Verwunderung haben wir deshalb zur Kenntnis genommen, dass Linke, SPD, Grüne, CDU und FDP in Tempelhof-Schöneberg eine „Fair-Wahlplakatekleben-Vereinbarung“ verkündet haben, um ja nicht früher loszulegen (Kollegin Sigrid Kneist berichtete im „Leute“-Newsletter).

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